Schon erstaunlich, dieses Unbehagen vor dem Nichts. Etwa das von John Nash im Gespräch mit dem Schweizer Monat. Also das Unbehagen jenes berühmten Mathematikers, dessen Leben und Leiden in "A Beautiful Mind" verfilmt wurde. Zentralbankgeld, heißt es etwa bei Riese, ist Geldschöpfung aus dem Nichts. Interessanterweise kehrt das Geld, das die Zentralbank aus dem Nichts schöpft, von Zeit zu Zeit gewissermaßen wieder fluchtartig zu seiner ursprünglichen Form zurück, als wäre es auch sich selbst nicht ganz geheuer. Der Abstand ist nicht so groß.
Es ist fast so wie mit der hohlen, aber hochlebendigen Ritterrüstung Italo Calvinos, die sich mit einem Schlag ihrer Leere bewusst wird. Was John Nash jedoch übersieht, oder aber geflissentlich ausklammert - und Italo Calvinos Ritter, den es nicht gab, lehrt - ist, dass das Nichts produktiv sein, dass es Spuren hinterlassen, wirksam werden kann (solange man nur Vertrauen in seine Wirksamkeit hat) und aus dieser Wirksamkeit schließlich Etwas zu entstehen vermag.
Es ist fast so wie mit der hohlen, aber hochlebendigen Ritterrüstung Italo Calvinos, die sich mit einem Schlag ihrer Leere bewusst wird. Was John Nash jedoch übersieht, oder aber geflissentlich ausklammert - und Italo Calvinos Ritter, den es nicht gab, lehrt - ist, dass das Nichts produktiv sein, dass es Spuren hinterlassen, wirksam werden kann (solange man nur Vertrauen in seine Wirksamkeit hat) und aus dieser Wirksamkeit schließlich Etwas zu entstehen vermag.
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